Münchshöfener Kultur
4.500 – 3.800 v. Chr.
Der Siedlungstätigkeit der Mittleren Jungsteinzeit war keine Dauerhaftigkeit beschieden. Als nachfolgende Stufe ist die Münchshöfener Kultur zu nennen. Sie hat ihr Hauptverbreitungsgebiet in Niederbayern und dem Gebiet beiderseits der Donau bis etwa zum Lech. Die Siedlungsfunde von Beilngries, vor allem aus jüngster Zeit (Industriegebiet Schmidt – Seeger, heute Bühler) sind von großer Bedeutung und bezeugen das nordwestliche Grenzgebiet der Verbreitung dieser Kulturstufe.





